2. A-Turnier in Wolfurt

by

6 WBH-Athleten am Start

Weit reisen mussten diesmal stolze 6 WBH-SpielerInnen (Georg C., Jannik M., Julia H., Felix F., Isabel D. und Luki W.) zum zweiten A-Ranglistenturnier dieser Saison, so viele WBHler wie schon lange nicht mehr. Hier ein kurzer Ergebnisüberblick.

Mixed:
Georg/Julia landeten in ihrer 4er-Gruppe auf den 3. Rang. Nach einer knappen Niederlage gegen Serov/Haas war gegen Sorger/Herbst nicht viel zu holen, ehe sie Schlemmer/Herbst doch noch bezwingen konnten. Jannik konnte mit Partnerin Lena Kremmel (Dornbirn) leider keinen Macherfolg einfahren, scheiterte aber zweimal erst im 3. Satz.

Einzel:
Lukas Weißenbäck startete als N#1 gesetzt, musste dem langen Samstag (Spielzeit bis 22:00) im Viertelfinale gegen HSZ-Profispieler Michael Giesinger allerdings Tribut zollen. In einem Marathonmatch (Spielzeit 1 Std. 20 Minuten!) blieb der aufopfernde Kampf leider unbelohnt und der Vorarlberger siegte knapp im 3. Satz. Luki investierte so viel Substanz in dieses Spiel, sodass er anschließend gegen Schaller (Spiel um Platz 5) gar nicht mehr zu Ende spielen konnte. „So ein hartes Match hatte ich noch nie -Tag 1 hat leider auch viel Kraft gekostet und die Pause dazwischen war sehr kurz. Meine Leistung war sehr in Ordnung, Michi war nun mal fitter“, meinte Luki danach.
Felix Fink gab seine Premiere in der A-Rangliste, holte sich in seiner Gruppe einen Matcherfolg und profitierte im letzten Spiel von einem w.o. Mit Platz 21 konnte Felix dennoch gut leben:“Ich habe meinen Setzplatz überboten, kann also durchaus zufrieden sein!“, so der WBHler nach dem Turnier. Nun wird dieses Resultat hoffentlich ausreichen, um beim 3. A-Turnier wieder an den Start gehen zu können. Dazu wird Felix wohl auch noch ein paar Trainings mehr einschieben.

Doppel:
Unser Damendoppel Isabel/Julia hatte punktetechnisch leider das Pech, eine Qualifikation spielen zu müssen. Gegen die höher eingeschätzten Lais/Hochmeir lief das Spiel phasenweise ausgeglichen, es fehlt schlussendlich leider nur ein wenig spielerische Effizienz und das Durchsetzungsvermögen. Hut ab, dass Isabel dennoch die beschwerliche Reise auf sich nahm, in der Gefahr, nur ein Spiel zu bestreiten! Georg mit Partner Florian Baumgartner (OÖ) und sowie das WBH-Doppel Luki/Jannik spielten in derselben 4er-Gruppe gegeneinander. Georg/Flo siegten zweimal, ehe man im entscheidenden Doppel gegen Katsaros/Graßmück äußerst Unglück mit 19:21 im 3. Satz verlor. Jannik bot an der Seite Lukis eine ansprechende Leistung und bestand die Feuertaufe. Konnte man die Favoriten Graßmück/Katsaros mit 16:21 und 21:23 mehr als fordern, so landete man im letzten Spiel gegen Fröhlich/Serov sogar einen Erfolg.

Erleichtert blicken wir nun auf das 3. A-Ranglistenturnier in Pressbaum, das nach zwei Turnieren im Ländle nun richtig gut tut.